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„GRIP – Das Motormagazin“: Das ist Spaß an Autos, geballte Motor-Kompetenz und ein Maximum an Authentizität. Das Magazin informiert über alles, was sich zwischen Vorder- und Hinterachse abspielt.

Porsche gegen Kampfjet


GRIP-Moderator Matthias Malmedie tritt im neuen Porsche 911 GT3 gegen einen F4 Phantom Kampfjet als Modellversion an. 435 PS, 312 km/h Höchstgeschwindigkeit und von Null auf Hundert in rasanten 4,1 Sekunden – der neue Porsche 911 GT3 ist in Punkto Sportlichkeit und Leistungsfähigkeit kaum zu toppen. Ein Auto in der ultimativen GRIP-Challenge gegen diese Sportskanone antreten zu lassen, würde ihr nicht gerecht werden.
Deshalb haben sich Moderator und Rennfahrer Matthias Malmedie und sein Team eine außergewöhnliche Herausforderung ausgedacht: Die Kontrahentin heißt F4 Phantom und ist das originalgetreue Modell des Kampfjets. In ihrer Leistung überbietet die F4 den Stuttgarter sogar. Angetrieben von einem Turbinenmotor mit 18 Kilogramm Standschub, erreicht der Modelljet in der Spitze eine Geschwindigkeit von 360 km/h – das sind 48 km/h mehr als beim GT3. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h bewältigt der Mini-Kampfjet in drei bis vier Sekunden. Einziges Manko: die Kurvenlage! Gesteuert wird der Jet in der GRIP-Challenge von Modellflugmeister Roland Raith.
Wer kann diesen Fight der Spitzenklasse für sich entscheiden – Sechszylinder oder Turbinenmotor?
Aus zweiter Hand: Det sucht Sportcoupé


Sarah hat einen Traum: ein Sportcoupé für maximal 7.000 Eurosoll es sein. GRIP-Gebrauchtwagenexperte Det Müller möchte Sarah diesen Traum erfüllen und schaut sich drei Fahrzeuge an.
Vom Opel Calibra ist Det sofort überzeugt. Aber vielleicht hat der Markt noch ein besseres Angebot zu bieten? Den Honda CRX findet Det für Sarah nicht schick genug. Beim VW Corrado gäbe es vor dem Kauf noch einige größere Reparaturen.
Det Müller präsentiert Sarah die drei Sportcoupés. Hoffentlich ist ihr Traumwagen dabei.
Polizei-Lamborghini


Wenn sich die italienischen Polizisten Franco Iacomini und Sergio Messina zu Dienstbeginn auf den Weg in die Tiefgarage des römischen Hauptquartiers der Polizia Stradale machen, wartet dort ein Dienstwagen auf sie, der jeden Autoliebhaber und Geschwindigkeitsfan vor Neid erblassen lässt: ein Lamborghini Gallardo LP 560.
Ein Dienstwagen, der ohne Sonderausstattung fast 174.000 Euro kostet. Er leistet 560 PS und sprintet in nicht einmal 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Und den Luxus auf vier Rädern musste nicht etwa der italienische Steuerzahler berappen: Er ist eine Schenkung des Lamborghini-Werks aus Sant’Agata bei Bologna.
Der Gallardo LP 560 ist bereits die zweite Generation im Dienste der italienischen Polizei. Der erste wurde mit 140.000 Kilometern auf dem Tacho ins Museum geschickt. Nur 30 Polizisten dürfen den Gallardo fahren. GRIP begleitet zwei von bei ihrem Berufsalltag im nicht ganz alltäglichen Einsatzfahrzeug.
+++ News +++ Lange war er nicht auf den italienischen Straßen unterwegs: nun ist er Schrott - der Polizei-Lamborghini. Das berichtet bild.de.
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