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Rettungsdienst Malteser München

Fall 3:
Wieder Blaulichteinsatz für die Retter von den Maltesern München. Es droht Lebensgefahr. Ein 50-Jähriger hat einen akuten Asthma-Anfall und bekommt keine Luft mehr. Ein Notarzt wir zur Unterstützung angefordert. Am Einsatzort kümmert sich der Arzt um den Patienten und kann ihn so stabilisieren, dass er transportfähig ist. Yvonne und Stefan bringen ihn dann in die nächste Klinik.
Weiter Informationen zu den Maltesern, auch zu Ausbildungsmöglichkeiten unter
www.malteser.de
Kontakt und Informationen zu den Maltesern in München unter
www.malteser-muenchen-stadt.de
Extras: Tipps der Malteser
Schlüsselnotdienst
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr haben die Männer vom Schlüsselnotdienst Bereitschaft. Bundesweit werden sie eingesetzt und legen täglich mehrere hundert Kilometer zurück. Auch der 48-jährige Kalli und der 60-jährige Winni sind täglich im Einsatz. Seit zehn Jahren arbeiten sie nun schon zusammen und gelten als absolutes Dreamteam. Bis heute haben sie jedes Schloss knacken können, denn ihr Motto lautet: "Alles was zu geht, geht auch wieder auf."
Fall 1:
Winni und Kalli eilen zu einem Autohandel in Essen. Dort wurde eingebrochen. Zum Glück erwischte die Polizei die Täter auf frischer Tat. Winni und Kalli bauen ein neues und sicheres Schloss ein und versichern, dass der nächste Einbrecher sich hier die Zähne ausbeißen wird.
Fall 2:
Das Dreamteam wird in eine Wohnsiedlung gerufen. Dort hat sich eine ganze Familie ausgesperrt. Mit ihrer netten Art können sie auch schnell die Kunden beruhigen, denn das Schloss stellt kein Problem dar. Ihre freundliche Art verlieren Kalli und Winni auch nicht, als die Kunden plötzlich nicht mehr genügend Geld im Haus haben, um den Schlüsselnotdienst zu bezahlen. Auch das Problem wird gelöst. Der Kunde ist König.
Bahnhofsmission Leipzig
Der Leipziger Hauptbahnhof ist der größte Kopfbahnhof Europas und eines der größten Bahndrehkreuze in Deutschland. 150.000 Menschen sind hier täglich unterwegs. Wer krank ist und Hilfe braucht, der kriegt sie bei der Bahnhofsmission. Stationsleiterin Christine Sage (55) und ihr Kollege Harald Sieber (63) kümmern sich täglich zwölf Stunden lang um Obdachlose, die sich aufwärmen wollen. Sie vermitteln Unterkünfte an "gestrandete" Menschen die sich mit dem Zug nach Leipzig verirrt haben, vermitteln Drogenkranke und Straßenkinder in Beratungsstellen oder helfen kranken Fahrgästen beim Umsteigen. Etwa 30.000 Menschen betreuen Harald, Christine und die andere "Engel" der Bahnhofsmission im Jahr. Sie alle arbeiten ehrenamtlich, denn Helfen ist ihre große Leidenschaft.
Fall 1:
Harald Sieber (63) wird zum Einsatz gerufen. Ein blinder Fahrgast aus Dresden braucht Hilfe beim Umsteigen. Doch den Mann zu finden, ist bei zirka 150.000 Fahrgästen am Tag für Harald alles andere als leicht. Der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Bahnhofsmission regt sich täglich aufs neue über Bahnsteigänderungen und Verspätungen der Bahn auf.
Findet er den blinden Fahrgast, wartet die nächste Herausforderung auf den 63-Jährigen. Harald muss 30 Minuten Wartezeit auf den nächsten Zug überbrücken. Zum Glück hat der Rentner unendlich viele Geschichten über den Leipziger Hauptbahnhof auf Lager.
Fall 2:
Christine Sage (55) bekommt Besuch von einem Leipziger Obdachlosen. Zurzeit herrscht Dauerfrost. Bei -15 Grad ist es für den jungen Mann lebensgefährlich auf der Straße. Christine versucht eine Unterkunft aufzutreiben. Notfalls bringt sie ihre "Klienten" gern auch mal bei Bekannten unter.
Mehr Informationen über die Bahnhofsmission, auch zu Spendenkonto und Mitarbeit unter
http://www.bahnhofsmission.de/Start.3.0.html
Informationen rund um den Hauptbahnhof Leipzig unter
www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/de/ost/leipzig/leipzig.html