Beruf: Fliesenleger
1. Wie sind Sie zu „Zuhause im Glück“ gekommen?
Als Urlaubsvertretung für einen Handwerker aus der ersten Staffel
2. Wie hat sich Ihr Leben verändert seit Sie bei „Zuhause im Glück“ sind?
Es ist, als würde man auf Montage auswärts arbeiten. Privat muss man sich damit arrangieren.
3. Was ist das Besondere an „Zuhause im Glück“ (auch im Vergleich zu anderen Renovierungssendungen)?
Die Herausforderung als Handwerker ist immer eine Neue. Jedes Bad ist anders. Es wachsen daraus auch immer neue Erfahrungswerte.
4. Fällt es Ihnen schwer, die Schicksale der Familien bei „Zuhause im Glück“ zu verarbeiten? Wie gehen Sie damit um?
Ich versuche generell, Abstand zu halten. Es ist für mich die Arbeit, die zählt.
5. Was war Ihr schönster Moment bei „Zuhause im Glück“?
Jedes Mal, wenn ich die Freude der Familien gesehen habe. Sie haben sich so gefreut, dass sie endlich ein Heim bekommen, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.
6. Was war Ihr traurigster Moment bei „Zuhause im Glück“?
Als wir erfuhren, dass es in der Zeit bis jetzt drei Todesfälle gab, die ihr neues Leben im neuen Heim nur kurz erleben durften.
7. Was ist inszeniert, was ist echt vor der Kamera?
Das ist immer unterschiedlich und kommt auf die Situation an.
8. In wie weit können sie eigene Ideen in die Hausgestaltung einfließen lassen?
Man bringt seine Erfahrungen speziell im eigenen Fachbereich mit ein. Ideen und Vorschläge werden manchmal auch so umgesetzt.
9. Woher kommen Sie gebürtig her und in welcher Stadt wohnen Sie derzeit?
Geboren bin ich in Karl-Marx-Stadt. Jetzt wohne ich in Chemnitz.
10. Wie schalten Sie ab? Wie erholen Sie sich von den Bauarbeiten bei „Zuhause im Glück“? (Hobbys / Freizeitaktivitäten)
Abschalten: Musik hören, Zuhause ein wenig werkeln und sich mit Freuden treffen.
11. Anregungen / Wünsche?
Spaß bei der Arbeit und auf die nächsten 60 Folgen.