Beruf: Trockenbauer
Seit September 2006 bei „Zuhause im Glück“
1. Wie sind Sie zu „Zuhause im Glück“ gekommen?
Das Format suchte neue Leute im Bereich Trockenbau und die beste Werbung ist die Empfehlung.
2. Wie hat sich Ihr Leben verändert seit Sie bei „Zuhause im Glück“ sind?
Ich habe neue Menschen kennengelernt und neue Kenntnisse gewonnen. Der Gedanke, irgendwann mal was anderes zu tun, ist im Moment unvorstellbar. Es ist wie ein Ferienlager, immer spannend und nie langweilig.
3. Was ist das Besondere an „Zuhause im Glück“ (auch im Vergleich zu anderen Renovierungssendungen)?
Unser Format unterscheidet sich in Aufwand und Art der Renovierungsarbeiten sehr stark von anderen. Keine vergleichbare Sendung ist so anspruchsvoll, aber auch gleichzeitig lustig und freundschaftlich wie unsere.
4. Fällt es Ihnen schwer, die Schicksale der Familien bei „Zuhause im Glück“ zu verarbeiten? Wie gehen Sie damit um?
Ich versuche, keine Bindung zu den Schicksalen der Menschen aufzubauen. Es würde mich verändern und die Arbeit würde darunter leiden. Ich kann der Familie am besten helfen, wenn ich ein gutes Ergebnis abliefere. Menschen, die solche Schicksale haben, brauchen kein Mitgefühl. Sie brauchen Momente, in denen sie vergessen können.
5. Was war Ihr schönster Moment bei „Zuhause im Glück“?
Mein 30. Geburtstag. Leider konnte ich ihn nicht mit meiner Familie und Freunden feiern. Aber der Tag mit dem Team war wundervoll.
6. Was war Ihr traurigster Moment bei „Zuhause im Glück“?
Zu wissen, dass jemand, für den ausgebaut haben, gestorben ist. Wie Marco Pollex. Er war noch so jung und konnte sein Spielzimmer nicht lange genug genießen.
7. Woher kommen Sie gebürtig her und in welcher Stadt wohnen Sie derzeit?
Ich bin in Karl-Marx-Stadt geboren und wohne jetzt in Chemnitz.