Bedjumping
Über das Internet verbreiten sich verrückte Ideen so schnell wie nie zuvor: Eine davon ist BED JUMPING, also auf Hotel-Betten herumspringen, sich dabei fotografieren lassen – und diese Fotos dann im Internet einer weltweiten Fan-Gemeinde zur Belustigung überlassen.
Wenn ein Geschäftsmann quer in der Luft liegt, Superman durchs Hotelzimmer schwebt, und Opa sein Rheuma vergisst. Wenn vor dem Fotografen alle Hemmungen fallen, dann laden Bedjumper kurz darauf ihre Fotos im Internet hoch. Doch die Sprünge sind nicht ungefährlich. Mani Schwedler, Bedjumping-Experte: "Du kannst vom Bett runter fallen und an die Wand klatschen. Oder an die Decke klatschen."
Die Spezialität von Bedjumping-Experte Christian: ein Salto auf engstem Raum! Kreative Outfits sorgen für viele Klicks im Internet! Aber: Übermut tut selten gut! Christian Pöllath, Bedjumper: "Ich hoffe, dass das nicht zu viele Hotels gesehen haben und uns nicht mehr rein lassen. Aber ist ja alles heil geblieben."
Als nächster zeigt Luigi den Superman! Bei der Landung muss man drauf achten, dass man die Arme so hat, dass man sich nicht ins Gesicht boxt. Cord Eickhoff, RTL II - Reporter: "Ich versuch jetzt die Superman-Figur: ein Arm nach vorn, bei der Landung beide nach unten, hoffentlich klappt´s!"
Naja! Statt Super- wohl doch eher Anfänger-Man. Aber es macht Spaß! Auch der Fotografin – sie erklärt, worauf es ankommt. Christina Prgomet, Fotografin: "Natürlich ist es gut, wenn man mit dem Springer verabredet, was er vorhat, damit ich aus dem entsprechenden Blickwinkel meine Fotos machen kann."
Beim Selbstversuch verdreht sich Chrissy jedoch das Knie. Sanitäter bringen sie ins Krankenhaus. Bedjumping ist riskant. Aber das hält Liebhaber nicht davon ab, ihr schräges Hobby weiter auszuüben und die Fotos für ihre Fans rund um den Globus online zu stellen.
Den Beitrag hierzu gibt es
hier.