Beruf: Elektroinstallateur
1. Wie sind Sie zu „Zuhause im Glück“ gekommen?Das war Zufall: Meine Freundin hat mich auf eine Geburtstagsfeier ihrer Arbeitskollegin mitgenommen, auf der auch Wolfgang war. So haben wir uns kennengelernt.
2. Wie hat sich ihr Leben verändert seit Sie bei "Zuhause im Glück" sind?Bis auf dass ich kaum zu Hause bin wenig. Ich bin immer noch der, der ich vorher war. Ich kann aber mittlerweile behaupten, sehr viel herumgekommen zu sein.
3. Was ist das Besondere an „Zuhause im Glück“ (auch im Vergleich zu anderen Renovierungssendungen)?Wir sind die Besten!
4. Haben Sie noch Kontakt zu den Familien von "Zuhause im Glück"?Kontakt zu den Familien haben wir ohnehin aus zeitlichen Gründen nicht. Aber auch schon wegen der hohen Anzahl der Familien, denen wir geholfen haben, ist es unmöglich mit allen in Kontakt zu bleiben. Es gibt aber ein paar Familien zu denen ich ab und zu E-Mailkontakt habe.
5. Fällt es Ihnen schwer, die Schicksale der Familien bei „Zuhause im Glück“ zu verarbeiten? Wie gehen Sie damit um?
Ich versuche die Schicksale nicht zu nah ans Herz zu nehmen, auch wenn es sehr schwer fällt.
6. Was war Ihr schönster Moment bei „Zuhause im Glück“?Schöne Momente gab es schon viele. Besonders toll ist es am Ende des Umbaus, wenn es einem bewusst wird, dass man etwas zum Guten verändert hat.
7. Was war Ihr traurigster Moment bei „Zuhause im Glück“?Zweifellos war es der Tod des kleinen Marco aus Siegen. Es war ein tapferer, lebensfroher kleiner Kerl.
8. Was ist inszeniert, was ist echt vor der Kamera?
Alles ist echt.
9. In wie weit können sie eigene Ideen in die Hausgestaltung einfließen lassen?Wenn es um elektrospezifische Sache geht, stehe ich unserer Eva mit Ratschlägen und Verbesserungsvorschlägen zur Seite.
10. Woher kommen Sie gebürtig her und in welcher Stadt wohnen Sie derzeit?Ich komme aus Aschaffenburg. Dort bin ich geboren, aufgewachsen und habe nicht vor, so schnell von dort wegzugehen! Die Stadt ist nicht zu groß und nicht zu klein. Vielleicht wirkt sie manchmal wie ein verschlafenes Nest, ist aber auch keine Betonwüste: Einfach optimal!
11. Fällt es Ihnen schwer, Beruf mit Privatleben in Einklang zu bringen?Nein. Solange das Privatleben nicht allzu sehr darunter leidet – ist alles in Ordnung.
12. Wie schalten Sie ab? Wie erholen Sie sich von den Bauarbeiten bei „Zuhause im Glück“? (Hobbys / Freizeitaktivitäten)In erster Linie versuche ich viel Zeit mit meiner Freundin und meinem Hund zu verbringen. Gerne mache ich eine schöne Motorradtour und ich finde ölverschmierte Hände vom Autoschrauben ganz toll! Ansonsten besuche ich gern Heavy-Metal-Konzerte und gehe ins Kino.
13. Anregungen /Wünsche?Weitermachen!!!