Der Grundstein einer Karriere liegt oftmals in der Familie – So auch bei Ralf Zacherl. Seine Eltern, beide Gastronomen, wollten eigentlich, dass ihr Sprössling etwas anderes lernt, aber der kleine Ralf wählte sein berufliches Lebensmotto früh: „Der Topf ist rund, damit das Kochen die Richtung ändern kann“. Nach der Ausbildung zum Koch, zog es ihn zu seinem jetzigen Kollegen Stefan Marquard. Diese Stelle prägte ihn fürs Leben, denn er lernte ausgeflippte und kreative Gerichte zuzubereiten. 1997, im ersten Jahr als Küchenchef, erhielt er einen
Michelin-Stern und 16 Punkte
Gault Millau. Danach arbeitete er in Küchen in Berlin und auf der Insel Djerba. Nach vielen weiteren Auszeichnungen wurde er 2002 Berliner Meisterkoch.