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Sin Eater - Die Seele des Bösen

Sin Eater - Die Seele des Bösen

Mystery-Thriller mit Starbesetzung, USA, D 2003

Alex Bernier ist Ordenspriester der Karolinger in New York. Nach einer Messe erfährt er vom Tod seines Mentors und Freundes Bruder Dominic in Rom. Gemeinsam mit Ordensbruder Thomas und der schönen Mara reist Alex nach Rom, um die mysteriösen Umstände des Todes aufzuklären. Dabei geraten die Drei in ein verworrenes Netz aus Intrigen und unchristlichen Ritualen. Der machthungrige Kardinal Driscoll wird dabei ebenso zum Rätsel wie der geheimnisvolle William Eden, der Sterbenden auf ungewöhnliche Art die Absolution erteilt.
 
Der New Yorker Priester Alex Bernier erfährt vom Tod seines langjährigen Freundes und Mentors Bruder Dominic. Die Umstände des Todes sind höchst unklar und so macht sich der Geistliche gemeinsam mit seinem Ordensbruder Thomas und der schönen Mara auf den Weg nach Rom, um Nachforschungen anzustellen. Auf der Brust von Bruder Dominic entdeckt Alex merkwürdige Narben, die auf ein unchristliches Ritual hindeuten: die Absolution durch einen Sündenträger. Dieser erlöst Sterbende ohne Beteiligung der Kirche von ihren Sünden, indem er all ihre Missetaten auf sich nimmt. Gemeinsam mit Thomas und Mara kommt Alex einer finsteren Verschwörung auf die Spur, in der der machtsüchtige Kardinal Driscoll die Fäden spinnt. Von ihm erfährt Alex, wer der Sündenträger seines Freundes war und macht sich auf die Suche nach ihm. Dabei gerät er immer weiter in einen Strudel unchristlicher Rituale. Und seine allzu menschlichen Gefühle für Mara spielen dem Sündenträger vortrefflich in die Karten.
 
„Fesselnder Psychotrip von Oscar-Preisträger Brian Helgeland ("L.A. Confidential"), der ein bisschen "Der Exorzist", eine Spur "Das Omen" sowie eine ordentliche, leider aber unfreiwillig komische Prise Mystik enthält. Neben ansehnlichen Spezialeffekten sorgt auch Shannyn Sossamon ("40 Tage und 40 Nächte") für optische Reize, während Benno Fürmann als Titelfigur sein Hollywood-Debüt gibt und Heath Ledger fürs Starpotenzial zuständig ist.“ (mediabiz)
  
Heath Ledger hatte seine erste Hauptrolle 1999 in Gil Jungers moderner Shakespeare-Adaption „10 Dinge, die ich an dir hasse“, angelehnt an das Theaterstück „Der Widerspenstigen Zähmung“. Publikum und Kritiker wurden gleichermaßen auf den jungen Australier aufmerksam. Für seine Rolle in Roland Emmerichs „Der Patriot“ (2000) erhielt Ledger einen „Blockbuster Entertainment Award“ und war im Folgejahr neben Billy Bob Thornton und Oscar-Preisträgerin Halle Berry in dem preisgekrönten Südstaaten-Rassismus-Drama „Monster´s Ball“ zu sehen. In Ang Lees Westerndrama „Brokeback Mountain“ überzeugte Ledger im Jahr 2006 als homosexueller Cowboy, ehe er für seine mitreißende Darstellung des Jokers in „The Dark Knight“ (2008) einen Ocar als Bester Nebendarsteller erhielt. Diesen konnte der Schauspieler nicht entgegen nehmen, da er Anfang 2008 im Alter von nur 28 Jahren an einer Medikamentenvergiftung zu Tode kam.
 
 
Regie                       Brian Helgeland

Rolle:                       Name:
Alex Bernier            Heath Ledger
Mara Sinclair           Shannyn Sossamon
William Eden           Benno Fürmann
Thomas Garrett       Mark Addy
Kardinal Driscoll     Peter Weller
Bruder Dominic       Francesco Carnelutti