Das Grundrezept ist aus "Stargate" bekannt: Ein System von Sternentoren, das sekundenschnelle Reisen zwischen einer Unzahl von Planeten ermöglicht, die Lichtjahre voneinander entfernt liegen, lässt die Serienhelden auf immer wieder neue, exotische und geheimnisvolle Kulturen von Außerirdischen treffen. Das Spin-Off hat jedoch einen völlig eigenen Look, fantastische Storys und ein überzeugendes neues Team.
Der Kampf des Atlantis-Teams gegen die Gefahren und Unwägbarkeiten, die in den endlosen Weiten der Pegasus Galaxie lauern, geht auch in der actiongeladenen fünften Staffel der erfolgreichen Serie weiter. Am Ende der vierten Staffel haben sich Sheppard, McKay und Ronon auf eine riskante Rettungsmission begeben, um die hochschwangere Teyla aus Michaels Fängen zu befreien. Doch ihr gewagter Plan ging nach hinten los und unsere Helden sind nach einer gewaltigen Explosion in einer zerstörten Lagerhalle gefangen.
Colonel Carter stellt einen Suchtrupp zusammen, um die Vermissten dort herauszuholen. Dann wird sie zurück auf die Erde beordert, wo ihr eröffnet wird, dass sie ihres Amtes enthoben sei. Die Nachricht, dass ausgerechnet Richard Woolsey ihr Nachfolger werden soll, wird vom Team mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Sein bürokratischer Führungsstil lässt sich vor allem mit Sheppards unorthodoxer Arbeitsweise nicht vereinbaren.
Dem brillanten Dr. McKay stehen in den neuen Folgen einige schwierige persönliche Herausforderungen bevor. Teyla muss lernen, ihre Rolle als Mutter mit der als Kriegerin zu vereinbaren, und Ronon wird erneut von seiner Vergangenheit eingeholt. Ein Versuch der Zusammenarbeit mit den Wraith nimmt eine schockierende Wende. Und während das Team tiefer und tiefer in die Mysterien der Pegasus Galaxie eintaucht, werden neue Feinde den Mut und die Entschlossenheit jedes Einzelnen auf die Probe stellen.
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