Die zwei Secret Service Agenten Myka Bering und Pete Lattimer retten das Leben des amerikanischen Präsidenten. Statt einer Belobigung oder Beförderung werden die beiden Top-Agenten jedoch in die Einöde von South Dakota versetzt. Sie sollen dort das mysteriöse "Warehouse 13" hüten. Die beiden sind nicht gerade amüsiert über diese Entwicklung ihrer Karrieren.
Für das "Warehouse 13" sollen sie, so erklärt ihnen der schrullige Warehouse-Verwalter und Wissenschaftler Artie Nielson, Artefakte einsammeln. Diese Artefakte sind Gegenstände mit übernatürlichen Kräften wie zum Beispiel einen Teekessel, der wie von selbst in Petes Hand springt und Wünsche erfüllen kann.
Für diese Aufgabe scheinen die beiden Agenten wie geschaffen: die rationale Myka mit der überdurchschnittlichen Beobachtungsgabe und der intuitive Pete mit seinem Charme und seinen "Vorahnungen". Pete ist deshalb von dieser Herausforderung auch nicht abgeneigt, gemäß dem Motto "Könnte doch Spaß machen!". Myka jedoch versucht händeringend ihren Vorgesetzten Dickinson in D.C. zu erreichen, der sie wieder zurückholen soll.
Zudem erweist es sich als problematisch in dieser neuen Partnerkonstellation, dass beide Agenten an Schuldkomplexen leiden, da sie jeweils eine wichtige Person in ihrem Leben verloren haben. Petes Vater starb bei einem Einsatz als Feuerwehrmann und Mykas letzter Partner kam bei einem Attentat auf den Präsidenten um. Diese schreckliche Vergangenheit, die beide immer wieder einholt, macht den Kollegen schwer zu schaffen.
Als Artie den beiden dann ihren ersten Fall präsentiert, sind Pete und Myka zunächst wenig begeistert. Bis sich herausstellt, dass alles ganz anders ist, als zunächst vermutet...