Burundi ist das drittärmste Land der Welt. Nach einem langen Bürgerkrieg beginnt sich das Land langsam zu erholen. Die wachsende Zahl der Straßenkinder ist eine der Folgen von Burundis tragischer Vergangenheit. In den Städten sind Tausende Kinder obdachlos, viele landen unschuldig im Gefängnis. RTL II-NEWS-Moderatorin und UNICEF-Patin Sandra Thier hat sie getroffen.
RTL II News-Moderatorin Sandra Thier berichtet von ihrem Besuch im Steinbruch Pissy. Dort verarbeiten die Kinder schwere Granitblöcke.
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Tag 2: In der Goldmine von Karantenga
400 Kinder, 400 Frauen - insgesamt kommen an die 1000 Menschen pro Tag in die Goldmine von Karantenga. Dort klopfen sie bei Temperaturen von 40 Grad Steine.
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Tag 3: In Kindergarten und Schule von Karantenga
Gut haben es diejenigen Kinder, die den Kindergarten und die Schule von Karantenga besuchen können. Denn sie müssen nicht in die Mine.
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Tag 4: Im Ausbildungszentrum von Kaya
Durch dreijährige Ausbildungen in Kaya - etwa zur Weberin oder zum Mechaniker - sollen die Kinder eine Zukunft außerhalb der Minen erhalten.
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Tag 5: Hölle auf Erden
Im Steinbruch Pissy arbeiten zu müssen, ist buchstäblich die Hölle auf Erden. Der giftige Rauch, der beim Verbrennen von Gummireifen entsteht, verursacht Herzrhythmusstörungen und Atemwegerkrankungen.
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Was macht UNICEF?
UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Die Organisation will weltweit die Kinderrechte verwirklichen. Jedes Kind soll gesund groß werden und sich seinen Fähigkeiten gemäß entwickeln können.