Auf Station - Die Kinderklinik

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Mi. 15.11.2017 21:15

Folge 1

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Die Pädiatrie ist für Mediziner eine ganz besondere Herausforderung - fachlich genauso wie emotional! Wie kann man einem erkranktem Kind schnellstmöglich helfen? Wie erklärt man den kleinen Patienten ihre Situation? Und wie geht man mit den sorgenden Eltern um?

Die kleine Jana (1 ½) leidet an einer Daumenhypoplasie 4. Grades. Ihr Daumen an der linken Hand hat keine Funktion, da der Mittelhandknochen fehlt. Ihre Eltern sind schwer mitgenommen: Niemals wird ihre Tochter mit dieser Hand richtig greifen können. Doch bei der Erstuntersuchung stellt Dr. Svoboda eine überraschende Lösung vor: Mit einer riskanten Operation könnte der Zeigefinger in einen Daumen verwandelt werden?

Der eineinhalbjährige Konstantin ist beim Spielen in der Krippe gestürzt und hat eine Platzwunde an der Nase. Seine Mutter sorgt sich, dass der Junge nicht nur oberflächlich verletzt ist, sondern auch eine Fraktur am Schädel hat. Doch Dr. Lange kann zur Erleichterung der Eltern schnell Entwarnung geben. Dennoch muss die Wunde genäht werden.

Schon seit ihrer Geburt hat die kleine Alice Magenbeschwerden, muss häufig erbrechen und verweigert manchmal die Nahrungsaufnahme. Der Verdacht: Alice leidet unter einem Reflux, d.h. Magenflüssigkeiten dringen ungehindert vom Magen in die Speiseröhre. Bei einer Untersuchung macht Dr. Adam eine besorgniserregende Entdeckung. Ihm ist klar: Hier muss mehr im Spiel sein als ein „defekter“ Wächter zwischen Magen und Speiseröhre. Dr. Adam nimmt die detektivische Forschung auf. Wird es ihm gelingen, eine Diagnose zu stellen und Alice schnell zu helfen?

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