Autopsie - Mysteriöse Todesfälle

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Mi. 15.11.2017 23:15

Folge 160

Autopsie - Mysteriöse Todesfälle - Folge 160

Ein homosexueller Mann wurde bei einem erotischen Fesselspiel erwürgt und anschließend ausgeraubt. Die Polizei vermutet, dass er Opfer eines Serientäters wurde. Ein Mann wird des Mordes verdächtig, er hat jedoch ein wasserdichtes Alibi. Doch auf dem Computer eines Verdächtigen finden Ermittler belastende Beweise. Im dritten Fall behauptet ein Mann, einen Mord im Auftrag der Geheimorganisation begangen zu haben.

Der Gürtel-Mörder - Ein homosexueller Mann wurde bei einem erotischen Fesselspiel erwürgt und anschließend ausgeraubt. Vom Täter fehlt jede Spur. Als noch mehr Morde mit dem gleichen Muster gemeldet werden, wird der Polizei klar, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun haben. Der Täter hinterlässt an jedem Tatort eine Spur: Er legt einen Gürtel neben die Leiche. Die Polizei muss nun herausfinden, was er damit bezwecken will.

Tödliche Recherche - Ein Mann findet seine Verlobte zu Hause ermordet in einer Blutlache. Sofort wird ihr Ex-Ehemann verdächtigt, mit dem sie einen Streit um das Sorgerecht für die Tochter hatte. Der Professor für Geschichte hat jedoch ein scheinbar Wasserdichtes Alibi. Die Ermittler forschen weiter und finden erschreckende Datenspuren auf dem Computer des Ex-Mannes.

Die Firma - Eine schwangere Frau wird erschossen. Der Täter ist schnell gefasst: Es handelt sich um den naiven Tankstellenwart Norman Daniels, der behauptet, er habe den Mord im Auftrag der Geheimorganisation „Die Firma“ begangen. Natürlich halten die Ermittler das für Unsinn. Das ändert sich schlagartig, als sie bei einem mitgehörten Telefongespräch erfahren, dass es die Organisation tatsächlich geben könnte.

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