GRIP - Das Motormagazin

Vorherige Folge Nächste Folge

So. 05.11.2017 18:00

Folge 419 - Kleine Stromer für die City

Video wird geladen.

Oben: Highlight-Video(s) dieser Sendung. Jetzt gleich ansehen!

GRIP-Testfahrer Helge Thomsen testet elektrisch betriebene Zweiräder für den Großstadt-Dschungel. Außerdem: „Det sucht Kleinwagen“, das SCC 500-Rennen in Papenburg, eine neue Folge der GRIP-Garage mit Jo und Lina und eine Piaggio Ape zum Driften. Und Schrottplatzhändler Fred Bauhaus sucht ein Auto für den Golfplatz.

Kleine Stromer für die City

Helge Thomsen in elektrischer Mission: Heute tauscht er vier gegen zwei Räder - und die sind noch dazu strombetrieben. GRIP möchte wissen: Können E-Scooter, E-Bike und Elektro-Roller eine clevere Alternative zum drohenden Verkehrskollaps in der City sein? Helge hat sich vier unterschiedliche Konzepte ausgesucht: Horwin K1 Hammer, VanMoof Electrified S, E-Schwalbe und der Scooter von Unumotors sind kleine Stromer, die nur eines gemeinsam haben - sie alle fahren elektrisch. Ansonsten ist von tragbar über Wechselakku bis hin zum Retro-Style alles dabei. Können diese umweltfreundlichen Vehikel in der Großstadt bestehen? Wie sieht es mit Ladezeit und Reichweite aus? Welche Transportmöglichkeiten gibt es? Und wie viel kosten die Dinger überhaupt? In einem harten Alltagstest unterstützt Helge einen Lieferdienst. Kommen die Gerichte noch pünktlich - und vor allem warm - an? Oder bleibt die Küche kalt, weil Helge unterwegs der Saft ausgeht?

Det sucht Kleinwagen

Studentin Laura möchte endlich mobil sein - ein Fall für GRIP-Gebrauchtwagen-experte Det Müller. Er soll für die 22-Jährige einen Kleinwagen besorgen. Der darf aber nicht mehr als 5.500 Euro kosten. Etwas Style darf der Kleine ruhig mitbringen - aber vor allem muss er technisch in Ordnung sein. Nach etwas Recherche sieht sich Det einen Seat Ibiza, einen Skoda Fabia und einen Renault Clio an. Wie gut sind die Drei in Schuss? Noch viel wichtiger ist die Frage: In welchen Kleinwagen verguckt sich Studentin Laura?

SCC-500-Rennen in Papenburg

Jan Fatthauer betreibt Luxus-Tuning der Extraklasse: Ihm gehört die PS-Schmiede 9ff, die sich mit Vorliebe um den Porsche 911 kümmert. Eine besonders spektakuläre Kreation ist der GTronic 1400. Hier ist der Name Programm: Im Heck dieses Elfer lauern satte 1400 PS! Der ideale Untersatz, um beim SCC 500-Spektakel in Papenburg anzutreten. Bei diesem Beschleunigungs-Event stellt sich der Über-Elfer dem getunten Nissan GT-R von Pascal Schlegel - und der soll sogar noch mehr Pferdestärken abdrücken. Welcher PS-Gigant lässt den Konkurrenten am Ende stehen?

Die GRIP-Garage mit Jo und Lina

Keiner weiß Rat, die Werkstätten sind mit ihrem Latein am Ende? Dann kann vielleicht die GRIP-Garage helfen! Der Audi A6 von GRIP-Zuschauer Darian zickt: Regelmäßig gehen im Cockpit sämtliche Kontrollleuchten an. Außerdem funktioniert die Düse des Heckscheibenwischers nicht mehr. Ob diese beiden Symptome irgendwie zusammenhängen? Jo Scholz und Lina van de Mars von der GRIP-Garage gehen der Sache auf den Grund.

Piaggio Ape zum Driften

Nicht nur Italien-Urlauber kennen sie eher als rollenden Bremsklotz: die Piaggio Ape. Das „Äffchen“ mit der meist offenen Ladefläche sorgt nicht selten für zähen Verkehr - schließlich fährt sie kaum schneller als ein Roller. „Das muss dringend geändert werden…“ - beschloss ein schräger Österreicher. Deshalb hat er der Ape einen Motorradmotor von Triumph verpasst. 140 PS machen das knatternde Rollermobil zur knurrenden Driftkanone. Doch nicht nur das: In der Garage des Alpenländers findet GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie noch einen Daihatsu Hijet, dem der 190 PS-starke Vierzylinder einer Suzuki Hayabusa implantiert wurde. Damit entpuppt sich der kleine Lieferwagen als das krasseste Drift-Mobil, das Matthias je bewegt hat!

Schrottplatzhändler sucht Auto für den Golfplatz

Alfred Bauhaus, genannt „Fred“, ist der vielleicht kultigste Schrottplatzhändler des Ruhrgebiets. Seit über 40 Jahren handelt er in Duisburg mit alten Autos - oder dem, was sich an ihnen noch abschrauben und zu Geld machen lässt. Diesmal soll er auf einem Golfplatz einen Jaguar abholen. Der diente tatsächlich als „Trainingsgerät“: Auf der Driving Range haben ihn die Golfer als Zielscheibe benutzt. Entsprechend mitgenommen sieht die Wildkatze aus. Jetzt muss etwas Neues zum Zielen her: Möglichst ungewöhnlich soll es sein - und nicht mehr als 2.500 Euro kosten. Ob Fred die anspruchsvolle Präsidentin des Golfclubs für so wenig Geld zufriedenstellen kann?

Vorherige Folge Nächste Folge