Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

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So. 12.11.2017 14:00

Folge 204

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Nach der Geburt von Sohnemann Connor, finden Brit und Ehemann Walter das perfekte Haus. Zwar ist es renovierungsbedürftig, aber beim Großteil der Arbeiten können sie selbst fleißig Hand anlegen. Doch mitten in den Renovierungsarbeiten erkrankt zuerst Sohn Connor schwer und kurz darauf wird bei Vater Walter Lungenkrebs sowie eine Zyste im Kleinhirn diagnostiziert. An weitere Arbeiten an dem Haus ist erstmal nicht zu denken. Das Team von „Zuhause im Glück“ hilft, damit sich die Familie von den Schicksalsschlägen der vergangenen Monate erholen kann.

2008 lernen sich Walter und Brit über das Internet kennen. Schon ein paar Wochen später ziehen die beiden zusammen. Im folgenden Jahr bekommt die kleine Familie mit der Geburt von Sohn Connor Zuwachs. Noch leben die drei in Hamburg, doch mit Gedanken an die Zukunft, entscheiden sie, nach einem Eigenheim auf dem Land Ausschau zu halten. 2013 finden sie ein renovierungsbedürftiges Haus, das perfekt scheint. Sie lassen neue Fenster einsetzen und das Haus bekommt eine neue Dämmung. Viele der Umbau- und Renovierungsarbeiten nehmen Walter und Brit selbst in die Hand.

Doch mitten im Umbau kommt es zu einem harten Schicksalsschlag: bei Connor wird MDS (myelodysplastisches Syndrom) diagnostiziert, eine Erkrankung, die Leukämie ähnelt. Es folgen lange Monate des Wartens und der Angst um den kleinen Connor. Der damals 5-Jährige muss eine schmerzhafte Chemotherapie und Knochenmarktransplantationen über sich ergehen lassen. Weihnachten 2015 wird er aus dem Krankenhaus entlassen und die ganze Familie feiert gemeinsam, glücklich darüber, die Krankheit besiegt zu haben.

Nun will Vater Walter sich wieder verstärkt um das Haus kümmern, doch bei den Arbeiten plagt ihn ein schwerer Husten. Zuerst liegt der Verdacht auf einer Lungenentzündung, bis weitere Symptome wie Sehschwäche und rapider Gewichtsverlust hinzukommen. Nach mehreren Untersuchungen steht die erschreckende Diagnose fest: Lungenkrebs und eine Zyste im Kleinhirn. Walter ist von der Krankheit und der Chemotherapie sehr geschwächt und es wagt niemand die Prognose zu stellen, wie viel Zeit ihm noch bleiben wird. Das „Zuhause im Glück“-Team reist an, um der Familie die zusätzlichen Belastungen mit der Renovierung abzunehmen.

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