Die RTL 2-Sendung Zuhause im Glück

Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben

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Sa. 25.08.2018 16:00

Folge 123

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Kurz nach der Geburt von Tochter Alina im Jahr 2007 wuchs bei den glücklichen jungen Eltern Anika und René der Wunsch nach einem größeren Eigenheim. Die gebürtigen Dresdner fanden kurz darauf ein Haus am Stadtrand, in dem sie sich eine Zukunft mit Kindern vorstellen konnten. Alles schien perfekt, doch im Juli 2008 erleidet René einen schweren Arbeitsunfall und kann aufgrund einer Wirbelverletzung keine schweren Arbeiten mehr verrichten. Die Arbeiten am renovierungsbedürftigen Eigenheim gehen kaum voran - ein Fall für das „Zuhause im Glück“-Team.

Das junge Familienglück wird im Juli 2008 auf eine harte Probe gestellt. Zimmermann René stürzt während der Dacharbeiten aus sieben Meter Höhe auf den Kopf. Mit offener Schädeldecke wird ins Krankenhaus eingeliefert. Daneben erleidet er mehrere Rippenbrüche und bricht sich einen Halswirbel an. Es folgen zwei schwere Tage auf der Intensivstation, an denen Anika um sein Leben bangt. Doch René hat großes Glück gehabt und darf bereits nach weiteren sechs Tagen wieder nach Hause. Bis Dezember 2008 gilt René als arbeitsunfähig und muss diverse Reha-Maßnahmen über sich ergehen lassen. Seit Frühjahr 2009 kann er seine Arbeit als Zimmermann wieder aufnehmen.

Aufgrund seiner Wirbelverletzung darf er jedoch keine schweren Arbeiten mehr verrichten, wodurch die Renovierung des Eigenheims kaum mehr vorangeht. Anika wurde Ende Dezember 2010 zum zweiten Mal Mutter und kann wegen der Kinderbetreuung ebenfalls kaum Arbeiten im Haus verrichten. Insbesondere das Obergeschoss gleicht einer Baustelle. Im Kinderzimmer ragen die Kabel aus der Wand, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Das Schlafzimmer von Anika und René ist zwar bewohnbar, jedoch nicht wirklich wohnlich und für das Baby Katie gibt es noch gar kein Zimmer. Zudem ist das Dach an einigen Stellen undicht. Alles in allem gleicht das Haus einer einzigen großen Baustelle - von Gemütlichkeit und Wohnlichkeit fehlt jede Spur. Ein eindeutiger Fall für das „Zuhause im Glück“-Team.

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