Die RTL 2-Sendung Die Schnäppchenhäuser

Die Schnäppchenhäuser - Der Traum vom Eigenheim

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Sa. 02.03.2019 12:15

Vom Schimmel in die Asbestbude und Ferien auf dem Bau

Die Schnäppchenhäuser - Vom Schimmel in die Asbestbude und Ferien auf dem Bau - Folge 220
Die Schnäppchenhäuser - Vom Schimmel in die Asbestbude und Ferien auf dem Bau - Folge 220

In Schafstädt entdecken die angehenden Geologen Kirsten (34) und Matthias (32) eine fast 200 Jahre ehemalige Wagenradwerkstatt die sie für 18.000 Euro kaufen. Ein echter Schnäppchenpreis für 230 Quadratmeter, fünf Zimmer und eine Riesen-Scheune. Doch dann machen sie eine schockierende Entdeckung: Asbest! Um ihr Haus halten zu können, entschließen sich die beiden Geologen für eine gefährliche Lösung. In Halle hat der 43-jährige Holger ein altes Mietshaus von seinem Großvater geerbt. Da er seinen Sohn Martin nur unregelmäßig sieht, will er ihn in die Sanierung mit einbeziehen. Doch Martin, der eher auf Urlaub, Spiel und Spaß gehofft hatte, ist angesichts der ausgebrannten Ruine alles andere als Feuer und Flamme.

Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt. Hier leben Kirsten (34) und Matthias (32) mit ihren beiden Kindern in einer 92 Quadratmeter großen Altbauwohnung. Eigentlich würden sich die beiden angehenden Geologen in ihrer Dachgeschosswohnung auch wohlfühlen - wäre da nicht die undichte Decke. Durch die Feuchtigkeit besteht Gesundheitsgefahr, vor allem für die kleine Emmi und ihren Bruder Finn. Deshalb will das Paar so schnell wie möglich ausziehen. Im 25 Kilometer entfernten Schafstädt entdecken Matthias und Kirsten eine fast 200 Jahre ehemalige Wagenradwerkstatt die sie für 18.000 Euro kaufen. Ein echter Schnäppchenpreis für 230 Quadratmeter, fünf Zimmer und eine Riesen-Scheune. Doch bevor Kirsten und Matthias mit ihren Kindern hier einziehen können, müssen sie erst einmal richtig ranklotzen, denn das Budget ist knapp: 15.000 Euro müssen reichen, um Wände und Böden instand zu setzen, marode Elektrik- und Sanitäreinrichtungen zu erneuern und um neue Wasserleitungen zu legen. Richtig kritisch wird es aber, als Kirsten und Matthias im Wohnzimmer eine schockierende Entdeckung machen: Asbest! Um ihr Haus halten zu können, entschließen sich die beiden Geologen für eine gefährliche Lösung.

Ebenfalls in Halle hat der 43-jährige Holger ein altes Mietshaus von seinem Großvater geerbt. Für 40.000 Euro zahlte er seine Mit-Erben aus und ist nun seit vier Monaten alleiniger Eigentümer des 625 Quadratmeter großen, vierstöckigen Hauses. Für die bevorstehende Instandsetzung hat der geschiedene Elektriker eine ganz besondere Idee: Da Holger seinen Sohn Martin nur unregelmäßig sieht, will er ihn in die Sanierung mit einbeziehen. Während der Ferien, so Holgers Plan, werden er und Martin eine Wohnung im Schnäppchenhaus wieder auf Vordermann bringen. Später soll der 10-Jährige dort sein eigenes Zimmer haben. Und irgendwann wird Martin als Erbe die Wohnung übernehmen können. Genauer gesagt, das ganze Haus, denn Holger will auch die anderen Wohnungen sanieren und vermieten. Jetzt muss der Vater seinen Sohn nur noch davon überzeugen, dass es total cool ist, seine Ferien mit echter Handwerker-Arbeit zu verbringen. Doch Martin, der eher auf Urlaub, Spiel und Spaß gehofft hatte, ist angesichts der ausgebrannten Ruine alles andere als Feuer und Flamme.

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