Die Sendung

Reeperbahn privat! Das wahre Leben auf dem Kiez

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Do. 14.02.2019 20:15

Folge V3 - Pias Geständnis: "Mama, ich bin eine Prostituierte."

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Alltag im Rotlichtmilieu: Pia beichtet ihrer Mama, dass sie jetzt als Prostituierte arbeitet. Ein Koberer unterhält Touristen, ein Hausmeister schaut nach dem Rechten und Prostituierte bieten ihre Dienste an. Derweil sucht eine Ex-Kiez-Größe die Ruhe und im Beautysalon werden die Spuren der Nacht beseitigt.

Trixi und Pia arbeiten in einem Laufhaus als Prostituierte. Die beiden kommen aus dem selben Heimatort. Pia arbeitet erst seit zwei Wochen als Prostituierte. Unter Tränen erzählt sie ihrer Mutter von ihrem neuen Job. Die ist zwar geschockt und kann es kaum fassen, doch sie liebt ihre Tochter über alles und akzeptiert Pias neue Berufswahl. Der Abschied der beiden könnte emotionaler nicht sein.

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Pia fühlt sich nach ihrem ersten Mal im Laufhaus unwohl. Ist der Job als Prostituierte das Richtige für sie? Schau dir jetzt im Video an, wie ihre Freundin Trixi die Situation einschätzt.

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Durch die immer gleichen Bewegungen, die Trixi durch ihren Job als Prostituierte machen muss, trägt sie körperliche Schäden davon. Für den Körper ist die Prostitution ein hartes Schicksal - allzu lange kann Trixi den Job nicht machen.

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Direkt an der Reeperbahn betreibt Jezz den wohl schrillsten Beautysalon. Zu ihren Kunden gehören auch Prostituierte, die sich hier nach langen Nächten verwöhnen lassen. Doch dann entzündet sich das Handgelenk der Nageldesignerin, so dass sie nicht mehr arbeiten kann.

Nageldesignerin Steffi hat seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr gesungen. Ihr letzter Auftritt war auf der Beeerdigung ihrer geliebten Mutter. Nun fasst sie sich ein Herz und singt wieder. In ihrer Heimat, auf dem Kiez.

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Daniel eröffnet seine neue Kneipe auf St. Pauli: die Meuterei. Er ist ganz schön aufgeregt. Ob alles gut geht und genügend Gäste kommen?

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Ein Blick hinter die Kulissen eines Laufhauses zeigt, wie Prostituierte um die Freier buhlen. Die Konkurrenz ist groß, doch es gibt auch Freundschaften unter den Huren. Trixi bereitet gerade das Sommerfest im Laufhaus vor. Nach einer harten Schicht treffen sich die Frauen zum Grillen und offenbaren bewegende Einblicke in ihr Privatleben.

Fabian Zahrt arbeitet seit 20 Jahren auf der Reeperbahn, mal mehr, mal weniger im Rotlichtmilieu. Als Koberer lockt er zurzeit Frauen in eine bekannte Menstrip-Bar. Doch das wird immer anstrengender. Deswegen baut er sich ein zweites Standbein auf: Er führt Touristen über die Reeperbahn und gibt ihnen einen ganz besonderen Einblick in das Rotlichtmilieu - derbe und zotige Sprüche inklusive.

Manni ist der Hausmeister auf dem Kiez. Jeden Tag beginnt er seinen Rundgang um 6 Uhr morgens und sorgt in den großen Wohnblocks auf der Reeperbahn für Ordnung. Immer wieder findet er Obdachlose, die in den Kellerräumen Zuflucht vor der Kälte gesucht haben. Mani erlebt den Kiez jeden Tag von einer Seite, die den Party-Touristen verborgen bleibt. Es ist eine graue Welt mit viel sozialer Not und bewegenden Schicksalen.

Helmuth Wendt, den im Milieu alle nur als „Schnecke“ kennen, hat in den 80ern und 90ern das große Geld auf der Reeperbahn verdient - auch mit Frauen. Doch heute ist davon nur wenig geblieben. Er lebt zurückgezogen und kämpft nicht mehr um die Vorherrschaft im Kiez. Sein Kampf beschränkt sich jetzt aufs Kinderzimmer, denn sein Sohn ist mitten in der Pubertät.

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