Die Sendung

X-Factor: Das Unfassbare

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Fr. 19.04.2019 02:30

Folge 18

X-Factor - Das Unfassbare

Eine gedemütigte Sekretärin rächt sich mit einer Voodoo-Puppe an ihrem Chef. Ein Teddy rettet das Leben eines kleinen Jungen. Ein magisches Türschloss verhindert, das ein Gauner das Haus seiner Tante als Drogenversteckt missbraucht. Als Tiffanys Eltern ihr den Umgang mit ihrem ehemals kriminellen Freund verbieten, beginnt es in ihrem Haus zu spuken. Ein Schauspieler rettet einem Studenten das Leben und beeinflusst somit den Verlauf der amerikanischen Geschichte. Erzählen diese fünf Geschichten die Wahrheit oder sind sie nur reine Fiktion?

Sticheleien - Rebecca ist eine brave Sekretärin, die ihre Freizeit damit verbringt, Puppen zu nähen. Weil ihr Chef sie permanent niedermacht, ist sie todunglücklich, aber sie steckt alle Demütigungen einfach weg. Doch als ihr dann auch noch das Gehalt gekürzt werden soll, ist das Maß voll. Daheim näht sie eine Puppe, die die Züge ihres tyrannischen Chefs trägt.

Superbär - Der kleine, kränkelnde Kevin hat nur einen einzigen Freund, seinen Teddy „Superbär“. Eines Nachmittags stirbt der kleine Junge im Krankenhaus - ohne seinen Freund an seiner Seite. Seine Schwester bemerkt, dass Superbär noch zuhause ist und fährt mit ihrem Vater und dem Bär ins Krankenhaus, um ihrem toten Brüderchen seinen einzigen und treuesten Freund mit in die Ewigkeit zu geben. Als sie ihm Superbär in die Arme legt, geschieht das Unfassbare.

Das mysteriöse Schloss - Aus verschiedenen Gründen braucht Tante Connie ein neues Türschloss, das ihr ihr Lieblingsneffe Brad spendieren will. Allerdings nicht aus ganz uneigennützigen Gründen: Brad will in der Wohnung eine größere Menge Drogen verstecken. Ein Schlosser baut das neue Schloss ein und verspricht, dass von nun an kein Ganove mehr ihre Wohnung betreten werde. Und tatsächlich: Fortan passt der Schlüssel nicht mehr, wenn die gute alte Tante einem Verbrecher ohne Arg die Tür öffnen will. Leider nur kommt jetzt auch Brad nicht mehr zu Besuch.

Das Spukhaus - Als Tiffanys Eltern ihr den Umgang mit Tom verbieten, der ein ehemaliger Autoknacker ist, beginnt es im Haus zu spuken. Eine Nachbarin erzählt daraufhin eine seltsame und tragische Geschichte von einem jungen Mann namens Stewart Bennett, der einst in dem Haus wohnte und dem Vater seiner Freundin ebenso verhasst war, wie es Tom Tiffanys Eltern ist.

Auf dem Bahnsteig - 1865: Ein berühmter Schauspieler rettet einem Studenten, der auf dem Bahnhof auf die Gleise gefallen ist, das Leben. Als die beiden sich einander vorstellen, stellt sich heraus, dass der Student der Sohn eines berühmten Politikers ist und der Schauspieler einen Bruder hat, der als noch größerer Schauspieler gilt. Wenige Wochen nach dieser Zufallsbegegnung auf dem Bahnsteig kommt es zwischen dem Vater des Studenten und dem Bruder des Schauspielers zu einer schicksalhaften Begegnung, die die amerikanische Geschichte geprägt hat.

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