googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1580309018258-0'); googletag.pubads().refresh(); });

Jürgen Milski

"Big Brother"-Urgestein Jürgen sieht sich als Gesicht der Medienlandschaft. 

Vervollständige folgenden Satz: Man kennt mich aus…?

Big Brother.

 

Nenne deine absolute Lieblings-Headline über dich.

Eigentlich interessiert mich keine Headline.

 

Auf was freust du dich besonders in den kommenden Tagen hier in Thailand?

Ich hoffe, dass ich hier auch ein bisschen die Ruhe genießen kann.

 

Gegen welchen Realitystar würdest du gerne antreten und warum?

Es gibt einen, von dem habe ich eine unglaublich hohe Meinung. Das ist so ein Macher-Typ, da stehe ich drauf. Und zwar: Konny Reimann.

 

Mit welchen positiven Eigenschaften bereicherst du die Gruppe?

Ich bereichere die Gruppe mit meiner Kompetenz. Ich weiß nicht, ob das als negative Eigenschaft gewertet werden kann. Aber, wenn mir etwas nicht passt, spreche ich das direkt an und sage meine

Meinung. Ich empfinde das nicht als negativ, andere schon.

Die wollen lieber belogen werden.

 

Was macht dich zum perfekten Realitystar?

Ich hasse diesen Ausdruck „Star“. Ich bin Reality, aber noch längst kein Star. Ein Star ist Brad Pitt, den kennt man auf der ganzen Welt. Ich bin eher ein Gesicht der Medienlandschaft – das aber selbst entscheidet, an welchen Formaten sie teilnimmt.

 

Wie weit würdest du gehen, um den Sieg für dich zu entscheiden?

Auf jeden Fall bin ich nicht wegen der 50.000 Euro hier, die es zu gewinnen gibt. Aufgrund meiner finanziellen Lage geht mir das am links und rechts vorbei. Wegen Geld gehe ich nicht über Leichen. Aber – und das habe ich auch bei Big Brother gemerkt: Je näher du dem Sieg kommst, desto mehr schwierige Entscheidungen musst du treffen. Zum Beispiel Entscheidungen, die den anderen verletzen könnten, weil du dich eigentlich gut mit ihm verstehst. Am Anfang nominierst du natürlich die Kandidaten, die dir auf die Nerven gehen. Später trifft es dann auch Freunde.

 

Wer drückt dir zu Hause die Daumen?

Meine Frau und meine Tochter.

 

Welche Erwartungen stellst du an dich selbst? Gibt es Ängste, die du ablegen willst?

Ich habe keine Ängste und werde das hier in vollen Zügen genießen. Viele Menschen haben einige Probleme, die sie verdrängen. In so einer Extremsituation wie diesem Reality-Format haben sie dann viel Zeit zum Nachdenken und zerbrechen an ihren Problemen. Die Gefahr besteht bei mir nicht, weil ich ein sehr glückliches und erfülltes Leben habe. Ich freue mich einfach auf das Projekt und bin sehr dankbar, dass ich mitmachen kann. Ich finde das Format toll und habe richtig Lust drauf.

 

Wie wichtig ist es dir, ein gutes Bild bei deinen Mitteilnehmern und dem Publikum zu hinterlassen?

Das ist mir sowas von egal. Ich bin seit zwanzig Jahren im Geschäft. Auch die Bezeichnung C-Promi ist mir egal. Da schaue ich auf mein Konto und weiß: Da ist mehr drauf, als bei so manchem A-Promi.

 

Was ist deine Geheimwaffe?

Meine Geheimwaffe bin ganz einfach ich. Mein Typ, mein Charakter. Ich bin, wie ich bin. Die Leute lieben den Typ Jürgen. Das wäre ja der Horror, so eine lange Zeit eine Rolle spielen zu müssen, nur um weit zu kommen.

 

Gibt es Tabus für dich?

Klar, es gibt mehrere Tabus. Wenn ich mir diese ganzen Armseligen anschaue, die nur für den Fame zum Beispiel eine Liebesbeziehung eingehen, das ist asozial.