Malte ist übermüdet – und kämpft verzweifelt darum, wieder auf dem Hausboot schlafen zu dürfen.
Seit Malte Raffi seine Kabine überlassen hat, findet er keinen Schlaf mehr. Er ist völlig erschöpft und unkonzentriert. Nach einem Fehler auf der Arbeit redet er erneut mit Piet – mit Erfolg. Doch Raffi funkt wieder dazwischen. Und nun?
Seit Malte seine Kabine an Raffi abtreten und bei Krätze einziehen musste, findet er keinen Schlaf. Inzwischen geht er auf dem Zahnfleisch und ist auch auf Arbeit nur noch ein Schatten seiner selbst. Als ihm ein Fehler unterläuft, lässt er sich überzeugen, noch einmal mit Piet über die Wohnsituation zu sprechen. Tatsächlich gelingt es Malte, Piets kaltes Herz zu erweichen, der ihm daraufhin erlaubt, sein Lager im Hausbootwohnzimmer aufzuschlagen. Malte wähnt sich schon am Ziel seiner Träume, doch Raffi macht ihm erneut einen Strich durch die Rechnung. Nicht gewillt, sich vom Boot vertreiben zu lassen, schleppt sich Malte mit letzter Kraft in Chiaras Kabine, die ihm zu seiner schieren Freude selbstlos Schlafasyl anbietet.
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