Wenn nur ein Ausweg bleibt
Joanna wird von Schuldgefühlen geplagt bewusst, dass sie von nun an mit einer Lüge leben muss.
Joanna gerät in Panik, als Sara heimkehrt und ihre Mitschuld am Unfall aufzufliegen droht. Marvin kann sie zwar vorerst auffangen, doch beim Anblick von Sara und ihrem Baby wird Joanna beinahe von ihrem schlechten Gewissen überwältigt.
Als Joanna mitbekommt, dass Sara aus dem Krankenhaus entlassen wird, gerät sie in große Panik, weil nun herauskommen könnte, dass sie am Unfall beteiligt war. Marvin legt ihr eindringlich nahe, sich zusammenzureißen, doch Joanna fällt das zunehmend schwer. Als sie Karim mit einer Notlüge abspeist, wendet sie sich verzweifelt an Marvin, der sie überraschend mitfühlend beruhigt. Doch zu Hause flüchtet Joanna beim Anblick von Sara und dem Baby in ihr Zimmer. Als Karim sie zur Rede stellt und ihr klarmacht, dass sie zur Familie gehört, droht sie an ihrem schlechten Gewissen zu zerbrechen.
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