Armes Deutschland - Dürfen die das?

"Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?" schlägt seit Jahren hohe Wellen und sorgt regelmäßig für eine enorme Zuschauerresonanz. Erstmals lässt die erfolgreiche Sozialdokumentation nun Experten zu Wort kommen, die das Verhalten der Protagonisten aus juristischen, pädagogischen und psychologischen Perspektiven beurteilen. Dabei fällt die Antwort auf die Fragen von Recht und Gerechtigkeit unterschiedlich aus.
Armes Deutschland - Dürfen die das?

Seit Jahren ist "Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?" fester Bestandteil der Programmvielfalt bei RTLZWEI. Dabei begleitet die Dokumentation die Protagonisten hautnah in ihrem Alltag und lässt sie dabei frei zu Wort kommen.

Der Ableger "Armes Deutschland - Dürfen die das?" zieht nun erstmals Experten zu Rate und lässt sie anhand verschiedener Gesichtspunkte beurteilen, wie die aufsehenerregendsten Fälle der letzten Jahre zu werten sind.

Die Experten Stefan Selke (51), Armutsforscher, die ehemalige Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann (50), Diplom-Psychologin Susann Szyszka (56) und die ehemalige Hartz-IV-Empfängerin Kerstin Gröschel (41) gleichen die gezeigten Fälle mit ihren eigenen Erfahrungen ab und versuchen, Erklärungen zu finden.

Fakt ist: Noch immer leben rund sechs Millionen Menschen in Deutschland von Hartz IV. Die Experten schauen kritisch hin. Dürfen Hartz-IV-Empfänger ihre Wohnung untervermieten? Darf das Amt einer Großmutter, die ihre Enkelin großzieht, finanzielle Unterstützung verweigern?

"Armes Deutschland - Dürfen die das?" klärt die wichtigsten Fragen und zeigt, wie unterschiedlich Recht und Gerechtigkeit ausfallen können.

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