Nino ist niedergeschlagen, weil Dean ihm trotz seines Geständnisses bei der Polizei nicht verzeiht.
Nino wird von Boris unter Druck gesetzt: Er soll endlich seine Schulden zurückzahlen. Zudem droht Dean Untersuchungshaft. Nino stellt sich bei der Polizei, um seinen Bruder zu retten. Dean will sich aber trotzdem nicht mit ihm versöhnen.
Nino gerät in Panik, als Boris ihm auflauert und auf ziemlich bedrohliche Weise das Geld einfordert, das er ihm für den geplatzten Polen-Deal und die zurückliegenden Handygeschäfte schuldet. In seiner Verzweiflung versucht Nino, Boris mit einem Trick als Drahtzieher zu überführen, um ihn an die Polizei verraten zu können. Doch der Plan schlägt fehl, und zu allem Überfluss muss Nino wenig später vom aufgebrachten Connor erfahren, dass Dean wegen seiner Vorstrafen höchstwahrscheinlich Untersuchungshaft droht. Um seinen Bruder zu retten, überwindet Nino seine Angst und stellt sich der Polizei. Doch als er Dean erleichtert davon erzählt, will dieser sich trotzdem nicht mit ihm versöhnen. Es ist einfach zu viel passiert. Nino ist tief enttäuscht und bleibt niedergeschlagen zurück.