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Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt

"Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt" spricht mit Abhängigen, die der Droge Crystal Meth verfallen sind, Fahndern, die unermüdlich gegen den Drogenschmuggel vorgehen und mitfühlenden Sozialarbeitern, die die Hoffnung nicht verlieren. Hier geht es um bewegende Schicksale von Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben.

Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt

"Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt" begleitet über Monate hinweg Menschen, die unbeachtet mit Armut, Elend und Drogenproblemen zu kämpfen haben. Dabei zeigt die Sozialreportage hautnah den Alltag der Suchtkranken und gewährt auch Einblicke in die Rauschgiftfahndung der Polizei. Zudem kommen Sozialarbeiter und ehrenamtliche Helfer zu Wort.

Einer der Drogenkranken aus dem Problemviertel Kiel-Gaarden ist Dirk, seit 30 Jahren abhängig von Alkohol, Heroin und Kokain. Als Folge des Konsums verlor er seine Nase und lebt seitdem mit einer Kunststoffprothese. Außerdem werden Rettungssanitäter und die Beamten des Polizeireviers bei ihren Einsätzen in Kiel-Gaarden begleitet.

Dort, wo Deutschland an Tschechien grenzt, dominiert eine Droge: Crystal Meth. Sie hat große Teile der Rauschgiftszene in Ostdeutschland und Nordbayern fest im Griff. Tobi aus Leipzig ist abhängig davon. Sein halbes Leben lang ist er nach eigenen Angaben drogensüchtig.

Im Frankfurter Bahnhofsviertel ist in den vergangenen Jahren im Schatten der Wolkenkratzer eine Parallelwelt herangewachsen. Zwischen Drogensucht, Anschaffen gehen, Kriminalität und dem ganz großen Wunsch, endlich den Ausstieg zu schaffen, spielt sich dort das krasse Leben von "Pille", Pärchen Tanja und Luis, Alicia und Ada ab.

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